Die Städte und Dörfer der Zyklopeninseln

Sorabis
Risa
Arýios
Phenos
Putras
Rhun
Ferein
Kemethis
Ayodon
Termon
Skebos
Larýis
Lýios
Balträa
Tyrakos
Athyros
Lathýiros
Garèn
Rethis
Sienna
Malýiuria

 

Arýios

Diese Ortschaft liegt auf der Insel Kutaki und hat etwa 400 Einwohner, welche zum größten Teil von Fischern und Winzern beheimatet wird. Es liegt an der Ostküste dieser Insel und weißt einen Efferd- und einen Peraine- Schrein auf. Ebenso findet man hier auch einen Ingerimm- Tempel, dessen Gottesdienste hauptsächlich zur Besänftigung des Amran Kutaki dient, der dort immer wieder mal ausbricht. Er speit seine Asche und Glut weit hinaus auf das offene Meer, und hat schon manch eine große Flotte vernichtet, so wie es zuletzt im Jahre 621 Horas geschah, und somit die Zyklopen vor der kompletten Ausrottung bewahrte. Auch beherbergt der Ort zwei Gasthäuser, vier Schenken, einen Grobschmied, einen Schuster und einen Zimmermann. An Händlern fehlt es auch nicht. Dort findet man einen für Lebensmittel, für Ausrüstung und sogar einen Ramschladen. Falls man einen Medicus benötigt findet man hier sogar drei Stück der Anzahl.
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Athyros
Athyros ist mit seinen 1.200 Einwohnern die drittgrößte Stadt im Archipel. Sie liegt auf der Insel Phrygaios, die sehr reich an Roh- und Nährstoffen ist. Hier werden im Ingerimmmond die größten Mengen des heißbegehrten Thul gesammelt und zum großen Teil nach Rethis verschifft. Ebenso ist diese Stadt, ein wichtiger Handelsposten für die Erz- und Metallvorkommnisse in den Gebirgszügen der Insel. Die Stadt besitzt vier Tempel. Namentlich wären das der Phextempel, zugleich ein großes Gebäudekomplex und Haupttempel der Stadt, ein Efferd-, ein Travia- und ein Ingerimmtempel. Desweiteren findet man hier fünf Hotels und vier Schenken. Ein Badehaus, eine Fischer- und eine Handwerkergilde, kann man hier aufsuchen. Mehrere Handwerker und Händler sind hier ansässig. Eine Werft, eine Hafenmeisterei und sogar ein Nachrichtendienst kann man finden. Zwei bis drei Minen, der umliegenden Gebirgszüge, gehören ebenfalls noch zu Athyros. Die Stadt ist auf einer Vorinsel in der Bucht von Phrygaios errichtet worden. Auch an Heilkundigen mangeld es nicht.
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Ayodon

  Diese Ortschaft liegt auf der größten Insel des Archipels. Etwa 200 Einwohner leben hier. Hier findet man einen Efferdschrein und einen Perainetempel. Ein Hotel und drei Kneipen kann man hier aufsuchen. Einen Kuriositätenladen hat es hier, in welchem wirklich seltene oder schöne Stücke zum Verkauf angeboten werden. Ebenso haben hier ein Zimmermann und ein Grobschneider ihre Existenz aufgebaut. Zwei Krämerläden kan man besuchen um dort manch wichtiges Werkzeug zu kaufen.Wenn man einen Medicus suchtm, dann sucht man ihn vergebens.
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Balträa

  Balträa ist die einzigste größere Ansiedlung hier in der Mitte des Archipels. Hier leben etwa 400 Bauer und Minenarbeiter die sich hier aufhalten. Auch trifft man hier den einen oder anderen Bürger, ja sogar Großbürger, die sich in diesem Ort niedergelassen haben. In der Nähe gibt es auch ein Bergwerk in welchem Zinn, Blei und ein wenig Silber abgebaut werden. Das schönste Gebäude der Stadt ist immerhin der Praiostempel, der sich ein wenig außerhalb vor den Wälder befindet. Denn dieser Tempel birgt das in ganz Aventurien bekannte Praios- Orakel. In der Stadt steht auch noch ein Travia- und ein Tsa- Tempel. Zwei Gasthäuser und Hotels kann man hier auffinden. Und zudem gibt es auch noch drei Tavernen in denen man das eine oder andere Mal, auch noch ein Bett im Gästezimmer erstehen kann, wenn die großen Gebäude beinahe überfüllt sind. Sogar eine Garde von etwa 10 Soldaten gibt es hier. Auch an Handwerkern und Händlern fehlt es hier nicht. Im großen und ganzen gilt Balträa schon als kleines Städchen, trotz der kleinen Einwohnerzahl. Wenn man mal eine Rasur benötigt kann man getrost einen der Beiden Barbiere besuchen, und sich verwöhnen lassen.Auf einen Heilkundigen fallen 100 Bewohner.
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Ferein

  Ferein befindet sich auf der Insel Putras. Mit seinen 200 Einwohnern und einer kleinen Flotte von drei Koggen und einer Karavelle, gilt dieser Ort als ein Stützpunkt. Viele Zungen behaupten das in Ferein nur Seeräuber und Verbrecher leben, und dennoch, hat noch kein Kontrollschiff der Horaskaiserlichen Flotte diese Vorwürfe beweisen können. Einen Phex- und einen Ingerimm- Schrein, kann man hier aufsuchen. Ein Hotel und drei Schenken laden zum verweilen ein. Ein Tischler, zwei Waffenschmiede, ein Ausrüstungshändler und ein Krämer gehen hier ihren Geschäften nach.Sogar ein Bordell und einen Heilkundigen findet man hier.
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Garèn

  Hier in Garèn sind die Hylailer Seesöldner stationiert. Der 500- Mann starke Trupp wird mit argwöhn von den 650 Einwohner bewirtet. Vorort befinden sich die Kasernen der Lohnkämpfer, und auch eine Schule in der sie ausgebildet werden. Die "echten" Garèner, von denen es villeicht nur noch ein Dutzend Familien gibt, leben vom gelegentlichem Fischfang oder zumeist von der Töpferei. Für diese Kunst ist dies kleine Städchen weit gerühmt. An Tempeln hat es hier einen Efferdtempel, einen Rondra- und einen Aves- Schrein. Dank der Söldlinge hat es hier etwa sechs bis sieben Tavernen, drei Hotels und zwei Bordelle.Viele Handwerker und sogar Händler hat es hier. Das Söldnerlager von Garèn hat sogar einen eigenen Hafen, in dem ihre Schiffe stehen. Auch der Handel provitiert hiervon. Sucht man hier Hilfe, wird man auch bestimmt fündig. Etwa fünf Heiler sind hier ansäßig.
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Kemethis

  Kemethis hat gerade einmal 150 Einwohner, welche nur vom Fischfang und ihrer Käserei leben. Klar ist es daher, daß der Ort nur über einen Efferd- Schrein verfügt. Nur zwei Tavernen lassen den Einwohner vom Alltag abschalten. Ein Krämer und ein Grobschmied bilden auch schon den Markt in Kemethis. Weder gut gehende Hotels noch geschätzte Etablissements kann man hier finden. Es ist ein verschlafener Ort, jedoch hat jeder Bewohner eine gewisse Gastfreundschaft. Gelegentlich trifft man hier sogar einen Alchimisten, der von hier aus seinen Aufstieg ins unwegsame Gebirge unternimmt, um bestimmte alchimistische Zutaten zu besorgen
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Larýis

  Der südlichste Ort auf Pailos ist ohne Ausnahme der Ort Larýis. Etwa 350 Einwohner hat es hier, und man findet hier auch einen Boron- Tempel mit einem dazugehörigen Boronanger, welcher etwas abseits des Ortes steht. Der Anger ist relativ groß für einen solch kleinen Ort. Hier werden alle Toten beigesetzt, die ihr leben auf Pailos fristeten. Ein Hotel und zwei Schenken gibt es hier in denen man einmal ein Trunk hebt, oder gar einen besonderen Gaumenschmauß genießt. Ein Tischler und einen Grobschneider hat es hier, denen man des öfteren in einer der Beiden Tavernen antreffen kann, zusammen mit den Beiden Krämern und dem Traumdeuter, zu einem kleinen Stammtischumtrunk. Ein Bäcker hat sich hier angesiedelt. Ebenso auch ein Hufschmied und ein Schneider. An Händler hat es hier einen Schmuck- und zwei Krämerläden. Ein seltener Handwerksbetrieb hat sich hier ebenfalls seinen Sitz ausgewählt, bei dem es sich um einen Glasbläser handelt. Falls man sich die Haare schneiden oder den Bart stutzen lassen will, so sucht man den hier ansäßigen Barbier auf. Die Göttin Travia wird hier verehrt, genauso wie die Göttin Peraine und der Gott Efferd. Der Tempel des Meeresgott befindet sich auf einer kleinen Insel, die in der Bucht von Laryis zu findet ist. Ein Geweihter (Yann del Efferdus) leitet das Gotteshaus. Auch eine Perainegeweihte hat hier ein Gebetshaus (Losiane van der Honorald). Sie beobachtet die täglichen Feldarbeiten der Orte Laryis und Skebos, und segnet die Ernten.
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Lathýirios

  Lathýirios ist der zweite Ort auf Phrygaios, in welchem etwa 350 Bauern, Minenarbeiter und Bürger wohnen. Hier verbringen viele der Bürger ihren letzten Lebensabend, nach jahrelangem Schuften. Zwei Gasthäuser und drei Schenken findet man hier. Auch gibt es einen wahren Seelenheiler und ein Freudenhaus. An Händlern hat es hier nur drei Krämer und einem Kräutermütterchen. Das Handwerk ist hier stets gern gesehen. Da trifft man einen Brotbäcker, einen Schnapsbrenner, einen Tischler, einen Hufschmied und sogar einen Kerzenzieher. Wer einen Kunstschmied sucht der findet zu Meister Khalid al del Karnedohl's Werkstatt. Die Götter Ingerimm und Rahja verehrt man in ihren Häusern.
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Lýios

  Lýios ist ein Ort mit 300 Einwohnern. Das Dorf liegt in Mitten der Gebirgszüge. An Lýios vorbei fließt der Fluß Khallas der am Hang des Amran Nemoras entspringt. Hier in diesem Talkessel wird der Pailische Silbertropfen angebaut, ein würzig- süßlicher Wein, der gerne für einen leckeren Braten verwendet wird. Ebenfalls gern trinkt man diesen Wein auch warm, zumeist dann wenn die Stürme der Zyklopensee toben, und Kälte oder Hagelschauer mit sich bringen. An einem Berghang im Westen erkennt man ein mahnendes und faszinierendes Bollwerk, welches aus dem schwarzen Vulkangestein gehauen wurde. Die Halle der wahren Mysterien ist die einzigste Magierakademie im Archipel. Hier werden die Mysiker ausgebildet, wie sich die Magier gerne selbst nennen. Einen Ingerimm- und einen Hesinde- Schrein hat es hier. Ein Gasthaus und zwei Schenken kann man hier aufsuchen. Will man einen Handwerker finden, gibt es hier einen Steinmetz und einen Bronzegießer. Einen Kuriositäten- , einen Schmuck- und einen Kräuterhändler füllen den Markt des Ortes. Einen Schreiber und einen Barbier kann man finden. Ebenso trifft man hier auf einen Medicus. Zwei Minen , die etwas außerhalb von Lýios liegen, gehören auch noch zu diesem Ort.
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Malýiuria

  Malýiuria ist der östlichste und kleinste Ort auf der Insel Hylailos. Mit seinen knapp 100 Fischern hat dieser Ort nicht besonders viel zu bieten. Nur einen Efferdschrein und eine Kneipe findet man hier. Der einzigste Handwerker der hier sein Leben fristet ist ein Schuster. Ebenso hat es nur einen Krämerladen anzubieten. Malýiuria wird nur wenig Beachtung geschenkt, deshalb verwenden die Bewohner ihre eigenen Fische um zu überleben.
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Phenos

  Phenos ist der einzigste Ort auf der namentlichen Insel. Ein Fluß führt an der Ortschaft vorbei. Alle 150 Einwohner rühmen sich auf, von Adel zu sein. Denn der Seekönig Apogeon I. ließ auf Geheiß seiner Gattin, alle unehelichen Kinder hierher verbannen. Alle Bauern und Fischer verehren die Göttin Peraine, auf deren Namen ein Schrein errichtet wurde. Sie gilt allgemein als die Göttin der Fruchtbarkeit, und mann dankt ihr dafür, das man reichlich Nahrung hat. Kein Gasthaus hat es hier, nicht einmal eine Taverne. An Handwerker kennt man nur den Grobschneider, der zugleich verschiedene Tuchen verkauft. Auf dem Marktplatz trifft man sich regelmäßig zu einem gemütlichen Schwätzchen. Auch diesem Ort schenkt man kaum seine Beachtung. Wenn ein neuer Seekönig gekrönt wird, so feiert man hier berauschende Feste.
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Putras

  Putras ist die westlichste Ansiedlung der gleichnamigen Insel. Etwa 250 Fischer, Bauern und Purpurschneckensammler leben hier. Hier hat es auch einen kleinen Hafen in dem aber kein größeres Schiff vor Anker gehen kann. Denn wenn man nicht aufpaßt wird das Schiff, schneller als einem lieb ist, noch mehr Tiefgang haben. Denn hier in den Gewässern hat es auch versteckte Riffe. Es ist das größte Dorf der drei Orte auf Putras. Den Göttern Efferd und Peraine hat man einen gemeinsamen Schrein errichtet. Ein Gasthaus und zwei Tavernen sind die Treffpunkte der Inselbewohner. In den südlichen Gebirgszügen existiert auch eine Mine in der Kalk und Tuff abgebaut werden, die hauptsächlich für den Häuserbau dienen. An Handwerker leben hier ein Kunstschmied und ein Brotbäcker. Der einzigste Händler ist der Krämer in Putras. Sogar ein kleines Badehaus kann man hier aufsuchen. Wer einen Heiler benötigt der findet auch einen.
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Rethis

  Nicht ohne Grund wird Rethis auch 'Perle von Hylailos' genannt, denn ebenso weiß erscheint sie im Schein der Praiosstrahlen: Die Häuser der Stadt zeichnen sich durch ihre weißgekalkten Mauern und ihre verschachtelte Bauweise aus. Die Fenster und Türen sind oft mit bunten Klinkern eingefaßt, die meist efferdgefällige Motive darstellen. Den meisten Gebäuden sieht man an, daß Satinavs Hörner an ihnen geschabt haben: Allerorten müßte ein wenig Putz aufgetragen und der Pinsel geschwungen werden, um die abblätternde Farbe zu erneuern. Die Luft der Stadt ist erfüllt von dem Geruch der Pinien und Zedern, die überall zwischen den Häusern wachsen. Händler am Straßenrand bieten saftige Pfirsiche und Aprikosen feil. An anderen Ständen, besonders im Hafenviertel, kann man schmackhafte Schnellgerichte erwerben, die, kaum das der letzte Fang eingeholt ist, zubereitet werden. Die frische Seeluft tut das ihrige dazu, indem es den Appetit anfacht. Mit seinen über 2.000 Einwohner ist Rethis die Größte Stadt auf den Zyklopeninseln. Hier hat auch der Seekönig seinen Sitz, so das sie als Hauptstadt der Zyklopensee dient. An Händlern und Handwerker steht Rethis in nichts nach. Auch gibt es hier ein Gefängnis, welches sich ein wenig außerhalb der Stadt befindet. Das Vergnügen kommt auch nicht zu kurz. An Tempeln hat es einen Efferd-, einen Praios und einen Tsa- Tempel. Ebenso findet sich auch ein Horas- Schrein.
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Rhun

  Rhun ist mit seinen 150 Fischern und Bauern der Kleinste Ort auf Putras. Eine Taverne und einen Travia- Schrein sind hier zu finden. Als wichtiger Handwerker gilt der Hufschmied. Ihn holt man gerne nach Putras oder Ferein, um die Pferde wieder neu zu beschlagen. Einmal im Monat werden in Rhun Tiere verkauft für die umliegenden Dörfer. Darunter fallen alle Nutztiere wie Pferde, Schafe usw. .
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Risa

  Risa ist mit seinen 300 Einwohner die Hauptstadt der beiden Inseln Arkis und Tenos. Sie liegt an der Südküste von Arkis und ist auch sitzt der Commandantin Frau Saytiere Vandagh. Ihr unterstehen 10 Soldaten die sie befehligt. In einer Bucht, unweit von Risa entfernt liegen derzeit nur eine alte Bireme und ein paar Hilfsfahrzeuge. Ein Gasthaus kann man auffinden. Es heißt das dieser Ort als Flottenstützpunkt im Gespräch ist. Doch das sind zum Zeitpunkt nur grobe Spekulationen. Die Fischer von Risa leben im ständigen Zwist mit den Bewohnern von Sorabis. Bei diesen Rangeleien geht es dabei nur um die Fanggründe der besten Feuerköpfe, die hierzulande auch unter Thul bekannt sind. Sie haben das Recht ihre Waren gleich nach Neetha zu verschiffen, anstatt erst nach Rethis. Einen Efferdschrein, einen Bootsbauer und ein Gewürzhändler sind in Risa angesiedelt.
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Sienna

  Die Stadt Sienna hatte einstmals 400 Einwohner bevor sie im Jahre 2501 Horas von einfallenden Thorwalern zum Teil zerstört und geplündert wurde. Heute leben nur noch etwa 100 Einwohner hier, die ihr leben im Elend fristen. Das soll nicht heißen das sie nichts zu Essen haben, oder von Krankheiten dahingerafft werden. Die Gebäude von Sienna sind zum größten Teil nur noch Ruinen. Den Toten hat man in näherer Umgebung einen Boronanger errichtet, an welchem die Angehörigen ihre tiefste Trauer zum Ausdruck bringen können. Derzeit sind die Regierung und die reichen der Stadt Rethis noch nicht bereit den Opfern aus ihrer misslichen Lage zu helfen. Einmal im Mond kommt nach Sienna ein Boroni aus Larýis, um die Gräber und den Anger zu segnen, dann wird immer ein Gottesdienst in einer kleinen Holzkate für die verendeten abgehalten. Nur ein Gasthaus, eine Taverne, ein paar Häuser und der Efferdschrein sind von dem Unglück verschont geblieben. Hier halten sich die Überlebenden des Überfalls auf. Die reicheren Bewohner sind nach Rethis gezogen, um dort ein neues Leben zu führen.
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Skebos

  Skebos hat etwa 300 Einwohner (Tendenz steigend) und ist mit einer direkten Straße nach Teremon verbunden, welche der wirtschaftlichen Lage des Ortes einen deutlichen Aufschwung bietet. Denn wenn ein Händler schon mal nach Teremon kommt um dort seinen Laden aufzubauen, dann wird er auch mindestens einmal während seinem Aufenthalt in der Stadt, nach Skebos kommen um auch dort seine Waren darzubieten.
Pailodan dyille del Kyrillmsdor ist das Stadtoberhaupt. Ihm unterstehen etwa 20 Stadtbüttel die hier für Recht und Ordnung sorgen. Hier hat es sogar eine Ausbildungsstätte der Hylailer Seesöldner, die derzeit von etwa 100 Mannen bevölkert ist. Die Bewaffnung der Söldner wird von einem seßhaften Waffenschmied hergestellt. Auch findet man hier einen Rüstungsbauer. Ebenso kann man auch über den kleinen Viehmarkt spazieren, an dem einmal im Monat Nutztiere zu stolzen Preisen gehandelt werden. Wenn man verwundet ist wird gern der ausgebildeten Medicus aufgesucht. Im Hafen des Ortes legen hin und wieder mal große Handelsschiffe an. In letzter Zeit haben sich verschiedene Handwerker und Händler hier angesiedelt, welche da ein Tischler, ein Zimmermann, ein Kunstschmied, ein Lebensmittelladen, ein Krämerladen und ein Schmuckgeschäft wären. Ein Hotel und drei Schenken gibt es hier. Wer die Nähe der Götter sucht, der findet einen Peraine- einen Travia- und einen Tsa- Tempel. Eine Gießerei und eine Brauerei,welche derzeit noch im Bau ist, sind hier große Arbeitgeber.
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Sorabis

  Sorabis' Einwohnerzahl übersteigt nicht die 200-er Grenze. Genau wie in Risa, leben viele der Bewohner vom fischen. Da sie sich mit den Bewohnern des Nachbardorfes um die Thul- Fanggründe streiten, gibt es auch hier kleine Rangeleien mit der Konkurrenz. Etwa 5 Stadtbüttel schaffen hier Ordnung. Dabei ist glücklicherweise noch niemand ernsthaft zu Schaden gekommen. Vielleicht mal kleine Diebstähle, aber das ist schon alles. Auch sie dürfen ihre Ware gleich nach Neetha verschiffen, da es deutlich näher liegt wie Rethis, der Hauptstadt der Zyklopeninseln. Hier gibt es ebenso ein Gasthaus, in welchem man beim zusammensitzen schon mal das Eine oder Andere Schimpfwort gegen die Arkiten, über die Lippen rutscht. Ein Efferdschrein und ein Zimmermann kann man hier auffinden.
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Teremon

  Die Bucht, in der die Stadt liegt, schirmt die hier vor Anker liegenden Schiffe gegen die zürnenden Elemente ab. An einem schmalen Sandstrand liegen Ruderboote; hölzerne Stege, an denen einige Fischer ihre Boote festgemacht haben, führen ins Meer hinaus. Schiffe, die einen größeren Tiefgang haben, finden nur an den steinernen Kais im Osten der halbmondförmigen Bucht einen Liegeplatz. An beiden Seiten des Hafens gibt es zwei gewaltige Wallanlagen, die mehrere Riffe miteinander verbinden. Teremon ist mit seinen über 1.600 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Archipels. Die meisten der Häuser sind aus dem dunklen vulkanischen Gestein des Hinterlandes errichtet. Immer wieder finden sich darunter aber auch gekalkte Häuser, die einen interesanten Kontrast bieten. Die Stadt selbst ist stufenartig aufgebaut. So befindet sich oberhalb des Strandes das Hafenviertel. Darüber sind die Boots- und Lagerschuppen errichtet worden. Etwas höher gelegen sind die Häuser der Schauerleute und Fischer, darüber die Gebäude der Händler und Kapitäne, und noch weiter darüber die Häuser der Bürger. Je höher das Gebäude liegt, desto wahrscheinlicher ist es, das diese Bewohner etwas von sich halten. Hier findet man einen Rahjatempel der mit einem Avestempel verbunden ist. Ebenso hat es einen Efferd- und einen Hesinde- Tempel. Auch hier fehlt es nicht an Händlern und Handwerkern. An den schönen Freuden des Lebens, genauso wie an Hotels und Tavernen, mangelt es auch nicht.
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Tyrakos

  Tyrakos ist der kleinere Ort auf Baltrea. Hier leben etwa 200 Einwohner die von Fischfang und Pupurschneckenzucht leben. Eine kleine Kaimauer, die in das Meer ragt, dient als Anlegeplatz für größere Schiffe, die auf der Zyklopensee vom Sturm überrascht wurden. Auch gehen Pilgerschiffe vor Anker, die das weitgerühmte Praios- Orakel besuchen wollen. Die Bewohner von Tyrakos und Balträa sind die reichsten Fischer des Archipels, und sie sind diejenigen die garnicht darüber nachdenken müssen, wie sie ihre Familien im nächsten Jahr kleiden und ernähren können. Ihre Schiffe sind neu oder von Mast bis Kiel überholt, und auch ihre Öfen spenden reichlich Wärme. Hier im Ort findet man einen Efferdtempel und ein Gasthaus. Ein Krämer bietet nur die wichtigsten waren feil. Auch hat es hier ein Bordell, in welchem man immer wieder die Matrosen der Schiffe antrifft.
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